| Jan-Hendrik Rootering
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| Oedipe - Tirésias - Théâtre de la Monnaie, Brussels - November 2011 Starke Protagonisten in einer homogenen und wirkungsvollen Besetzung (...der gefolterte Tiresias von Rootering,....) Opéra, Serge Martin Jan- Hendrik Rootering als ein eben klingender Tiresias De Morgen, 25.10. 2011, SM, Jan -Hendrik Rootering wird ein ursprünglicher Tiresias De Standard, 24. Oktober 2011, Tom Janssens Nur der unbestechliche Seher Teiresias (nachdrücklich: Jan-Hendrik Rootering) bringt besserwisserisch Misstöne in die Jubelstimmung. Die Welt, 24. 10. 2011, Manuel Brug and only.... and Jan-Hendrik Rootering's Tirésias succeeded in stamping authority on their roles. The Times Literary, 4. Nov 2011, Guy Damann der stark dramatische Tirésias von dem Bass Jan-Hendrik Rootering Opera Gazet, 3. November 11, GM Jan-Hendrik Rootering war ein Tirésias mit Autorität Klassiek-centraal.be, 29.10. 2011, Lucréce Maeckelbergh Aber sie stemmten ihre Partien mit stimmlicher und mimischer Hingabe, erschütternd im Leiden ihrer Figuren, wie...oder Jan-Hendrik Rootering als Tiresias Deutschlandfunk, 29. 10. 2011, Christoph Schmitz Jan-Hendrik Rootering ein starker Tirésias LaCroix, 25. Oktober 2011, Bruno Serrou München Rundfunkorchester - Alphons Diepenbrock - Im grossen Schweigen - März 11 Ein Bassbariton schwersten Kalibers war gefragt. Jan-Hendrik Rootering teilt sich in der Herz-Jesu-Kirche die fünfundzwanzig Minuten souverän ein, leiht dem Riesenmonolog den balsamischen, freiströmenden Atem der großen Erzählungen aus Wagners 'Parsifal'. Ebenso sorgt Ulf Schirmer am Pult für dichten Zug und romantische Emphase. Süddeutsche Zeitung, 8. März 2011, Michael Stallknecht Parsifal - La Monnaie - Januar 2011 Sehr berührend Jan-Hendrik Rootering als Gurnemanz, Neue Zürcher Zeitung, 29. Januar 2011, Peter Hagmann Die Ideal-Tempi, die dem Dichterkomponisten vorschwebten, werden von Haenchen leicht unterboten. Es waltet also der Zug zur Zügigkeit vor, der beispielsweise den Gurnemanz-Erzählungen viel von der Schwere nimmt und das Parlando begünstigt. Der bühnen- und lebenserfahrene Bassist Jan-Hendrik Rootering wird bei seinen Exkursen zur Zeit, die hier zum Bild im Raum wird, von einem deutschen Schäferhund begleitet. Dieser Gurnemanz erweist sich musiktheatralisch als immer noch gefährlicher Wachmann im tiefen Forst einer in unscharfer Ferne aufscheinenden Geschichte und als umsichtiger Verteidiger der Fremden: Kundry. Deutschlandradio, 28. Januar 2011, Frieder Reininghaus Et pourtant, cette forêt et ses habitants demeurent un mystère : des animaux, le berger allemand de Gurnemanz (admirable Jan-Hendrik Rootering tout en noblesse et pudeur), y parlent aux hommes.... Le soir, 29 janvier 2011, Serge Martin Jan-Hendrik Rootering's singing was satisfying and nobly phrased. New York Times, February 8, 2011, George Loomis ...power and emotion without thundering. Jan-Hendrik Rootering was a solemn, moving Gurnemanz. Bloomberg.com, February 3, 2011, Jim Ruane Jan-Hendrik Rootering ist ein würdiger Gurnemanz. Frankfurter Rundschau, 5. Februar 11, Joachim Noble assurance de Jan-Hendrik Rootering en Gurnemanz Radio Culturell Luxembourgoise, 11. Februar 11. Christian Jade Sängerisch können sich Jan-Hendrik Rootering als textverständlicher sonorer Gurnemanz und...behaupten. Süddeutsche Zeitung, 29. Januar 2011, Reinhard J. Brembeck Semperoper Dresden "Notre Dame" (Quasimodo) Deutschlandfunk, 19.04.2010, Frieder Reininghaus "... und Jan-Hendrik Rootering verfügt die Dresdner Produktion über zwei Protagonisten der Spitzenklasse..." Neue Musikzeitung, 20.04.2010, Michael Ernst "Als filmreifer Quasimodo agiert Jan-Hendrik Rootering, dem ein erstarkender Wandel vom scheuen Krüppel zum selbstbestimmt Handelnden gelingt - sängerisch gewohnt überzeugend." Sächsische Zeitung, 20. April 2010, Jens Daniel Schubert Beeindruckend, ist Jan-Henrik Rootering als Quasimodo. Seine Figur hat Kontur und Charakter, seine Stimme Präsenz. Neue Zürcher Zeitung, 21. April 2010, Georg-Friedrich Kühn Jan-Hendrik Rootering singt eindrucksvoll den buckligen Glöckner Quasimodo als den Hausmeister im grauen Kittel, der Esmeralda schützt. FAZ, 22.04.2010, Julia Spinola "Jan-Hendrik Rootering war als charaktervoller Quasimodo zu erleben." Der Neue Merker, 30. April 2010, Udo Pacolt Packend auch die Gestaltung der Rolle des Quasimodo durch Jan-Hendrik Rootering, der seine Bassstimme nuanciert und mit großer Wortdeutlichkeit einzusetzen wusste. Bayerische Staatsoper / Münchner Opernfestspiele / "Tristan" (Marke) Der Neue Merker, 08+09/2008 Es war ein wunderbarer "Tristan"-Abend in alter Münchner Tradition! (...) Jan-Hendrik Rootering war ein balsamisch singender und menschlich berührender König Marke. Semperoper Dresden / "Peter Grimes" (Balstrode) DAS OPERNGLAS, 4/2007 Jan-Hendrik Rootering war dabei ein überwältigender Balstrode, der mit körperlicher und stimmlicher Gewalt jederzeit die Szene überwachte und dominierte. S. MAUß Dresdner Neuste Nachrichten, 07.02. 2007 Soile Isokoski als Ellen Orford besticht, wie sie über das Orchester trägt, und Jan-Hendrik Rootering als Balstrode zeigt seine ganz unverwechselbare vokale Charakteristik; es sind wirklich alle Partien sehr gut besetzt. Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe, 21.02.2007 Ebenso geben Soile Isokoski mit beseeltem Sopran und bewegender Darstellung sowie der stimmgewaltige Jan-Hendrik Rootering den Parts der Ellen Orford und des Kapitän Balstrode überzeugendes Profil. DIETRICH BRETZ Neues Deutschland, 13.02.2007 Mit Soile Isokoski als Ellen und Jan-Hendrik Rootering als Kapitän Balstrode hatte man das Dresdner Ensemble mit zwei internationalen Stars verstärkt, die alle Erwartungen erfüllten. ROBERTO BECKER Morgenpost, 12.02.2007 Die Staatskapelle unter Ivor Bolton durchdringt sie in ihrer ganzen Tiefe und Vielfältigkeit, ebenso der stark geforderte Opernchor und das erstklassige Sängerensemble, aus dem Stephen Goulds (Peter Grimes), Soile Isokoski (Ellen) und Jan-Hendrik Rootering (Balstrode) eine Stück weit herausragen. GG |
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