| Jan-Hendrik Rootering
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| Pressestimmen Oper Semperoper Dresden "Notre Dame" (Quasimodo) Deutschlandfunk, 19.04.2010, Frieder Reininghaus "... und Jan-Hendrik Rootering verfügt die Dresdner Produktion über zwei Protagonisten der Spitzenklasse..." Neue Musikzeitung, 20.04.2010, Michael Ernst "Als filmreifer Quasimodo agiert Jan-Hendrik Rootering, dem ein erstarkender Wandel vom scheuen Krüppel zum selbstbestimmt Handelnden gelingt - sängerisch gewohnt überzeugend." Sächsische Zeitung, 20. April 2010, Jens Daniel Schubert Beeindruckend, ist Jan-Henrik Rootering als Quasimodo. Seine Figur hat Kontur und Charakter, seine Stimme Präsenz. Neue Zürcher Zeitung, 21. April 2010, Georg-Friedrich Kühn Jan-Hendrik Rootering singt eindrucksvoll den buckligen Glöckner Quasimodo als den Hausmeister im grauen Kittel, der Esmeralda schützt. FAZ, 22.04.2010, Julia Spinola "Jan-Hendrik Rootering war als charaktervoller Quasimodo zu erleben." Der Neue Merker, 30. April 2010, Udo Pacolt Packend auch die Gestaltung der Rolle des Quasimodo durch Jan-Hendrik Rootering, der seine Bassstimme nuanciert und mit großer Wortdeutlichkeit einzusetzen wusste. Bayerische Staatsoper / Münchner Opernfestspiele / "Tristan" (Marke) Der Neue Merker, 08+09/2008 Es war ein wunderbarer "Tristan"-Abend in alter Münchner Tradition! (...) Jan-Hendrik Rootering war ein balsamisch singender und menschlich berührender König Marke. Semperoper Dresden / "Peter Grimes" (Balstrode) DAS OPERNGLAS, 4/2007 Jan-Hendrik Rootering war dabei ein überwältigender Balstrode, der mit körperlicher und stimmlicher Gewalt jederzeit die Szene überwachte und dominierte. S. MAUß Dresdner Neuste Nachrichten, 07.02. 2007 Soile Isokoski als Ellen Orford besticht, wie sie über das Orchester trägt, und Jan-Hendrik Rootering als Balstrode zeigt seine ganz unverwechselbare vokale Charakteristik; es sind wirklich alle Partien sehr gut besetzt. Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe, 21.02.2007 Ebenso geben Soile Isokoski mit beseeltem Sopran und bewegender Darstellung sowie der stimmgewaltige Jan-Hendrik Rootering den Parts der Ellen Orford und des Kapitän Balstrode überzeugendes Profil. DIETRICH BRETZ Neues Deutschland, 13.02.2007 Mit Soile Isokoski als Ellen und Jan-Hendrik Rootering als Kapitän Balstrode hatte man das Dresdner Ensemble mit zwei internationalen Stars verstärkt, die alle Erwartungen erfüllten. ROBERTO BECKER Morgenpost, 12.02.2007 Die Staatskapelle unter Ivor Bolton durchdringt sie in ihrer ganzen Tiefe und Vielfältigkeit, ebenso der stark geforderte Opernchor und das erstklassige Sängerensemble, aus dem Stephen Goulds (Peter Grimes), Soile Isokoski (Ellen) und Jan-Hendrik Rootering (Balstrode) eine Stück weit herausragen. GG Bayerische Staatsoper / "Die Meistersinger von Nürnberg" (Hans Sachs) Münchner Merkur, 02.08.2006 Peter Seiffert als Stolzing, Matti Salminen als Pogner, Jan-Hendrik Rootering als Sachs - drei Schwergewichte des Wagner-Gesangs, überzeugen in jeder Weise. Im dritten Akt kam sogar Spannung auf in der Beziehung zwischen Sachs und Stolzing, was in dieser lahmen Langhoff-Inszenierung nicht selbstverständlich ist. SABINE DULTZ Oper Frankfurt / "Parsifal" (Gurnemanz) Orpheus - Oper International, Juni/Juli 2006 Überhaupt hat dieser Frankfurter "Parsifal" eine höchst erstaunliche wagnererfahrene Solistenriege aufzubieten. Ruhig, mit gewaltiger Besonnenheit und stimmlichem Format brilliert Jan -Hendrik Rootering als Gurnemanz. BARBARA RÖDER Hanauer Anzeiger, April 2006 Der Meistersänger des Abends ist jedoch der Gralshüter Gurnemanz. Ein schöner Riese an Gestalt und Stimme meidet Jan-Hendrik Rootering orgelnden Predigerton. Allzu häufig wird die geheimnisvolle Figur zum Märchenonkel degradiert, Rootering gelingt es, die gefürchteten langen Erzählungen mit Innigkeit und Spannung aufzuladen, mit schönstem Legato und müheloser Höhe (die winzige nasale Beimischung verstärkt noch den Reiz der Stimme) wird die Partie wirklich "gesungen" und nicht, wie so häufig, dozierend deklamiert Rootering bewahrt das Geheimnis der Figur und berührt durch unforcierte Expressivität, dem staunenden Publikum öffnen sich unendliche Assoziationsräume. KLAUS-DIETER SCHÜSSLER Bonner Generalanzeiger, 09.05.2006 Ein bis in die Nebenrollen und die Chöre hinein grandios besetztes, von Kostümbildnerin Ilse Welter fantasievoll ausstaffiertes Sängerensemble schwebt mit - allen voran Jan-Hendrik Rootering als Gurnemanz mit sämig-kaffeeschwarzem Bass... URSULA BÖHMER Giessener Allgemeine, 28.04.2006 Sängerisch nichts zu wünschen übrig ließ Jan-Hendrik Rootering als Gurnemanz mit bewundernswert sonoren Basstiefen. ANITA KOLBUS Maintal Tagesanzeiger, 29.04.2006 Jan-Hendrik Rootering verlieh dem Gurnemanz die nötige Autorität ohne dabei zu statisch zu wirken, was bei dieser Partie doch recht nahe liegt. Der Bassbariton setzte aber nicht allein auf Schönklang, sondern phrasierte konturenreich und mit der nötigen Durchschlagkraft. LARS-ERIK GERTH Rhein-Main.net, Mai 2006 Mit wohl tönendem kräftigem Bass gibt Jan-Hendrik Rootering einen wunderbaren Ritter Gurnemanz. MARKUS GRÜNDIG Offenbach-Post, 25. April 2006 Hochklassig auch die Solistenriege mit starken Gastsängern wie Alexander Marco-Buhrmester, Jan Hendrik Rootering oder Stuart Skelton und einer überaus erfreulichen Ensemble-Präsenz... Allein Gralsritter Gurnemanz, zeitlos kostümiert, scheint außerhalb dieser Gesellschaft zu stehen, obwohl er in langwierigen Monologen alles über sie weiß. Jan-Hendrik Rooterings nobler Bassbariton bringt sie wie aus der Distanz eines Berichterstatters - es sind irgendwie nicht seine Geschichten, auch wenn sie ihn sehr bewegen. KLAUS ACKERMANN Rhein-Zeitung, 28.04.2006 Jan-Hendrik Rootering ist ein nobler Gurnemanz der Extraklasse. CLAUS AMBROSIUS Der Neue Merker, Mai 2006 Die Stars des Abends waren eindeutig die Sänger. Der international gefeierte Heldentenor Stuart Skelton gibt einen kraftvollen und schönstimmigen Parsifal, Jan-Hendrik Rootering verströmt mit seiner Wagner-Erfahrung in der Rolle des Gurnemanz warme Baßtöne sondergleichen. MARC ROHDE Darmstädter Echo, 25.04.2006. Überhaupt bringt die Frankfurter Aufführung beachtliche Stimmen auf die Bühne: Jan-Hendrik Rootering ist da zuerst als sängerisch stets präsenter Gurnemanz zu nennen, Alexander Marco-Buhrmester als Amfortas, Paul Gay als Klingsor, der oft hinter Kundry steht und sie so seinen Machenschaften unterwirft, schließlich Stuart Skelton in der Titelpartie, dessen stimmliche Kräfte im dritten Akt etwas nachlassen. HEINZ ZIETSCH Bayern 2 Radio, 24. April, 8.30 Uhr, B 5 aktuell, 24. April, 10.25 Uhr Unter den Sängern ragte Jan-Hendrik Rootering als Gurnemanz heraus. Er meistert seine Drei-Stunden-Partie mit Bravour. Wie hatte er vor der Premiere gesagt? "Für den Gurnemanz braucht man vor allem eines - gute Schuhe". PETER JUNGBLUT Deutschlandfunk - Kultur heute, 24. April 2006 Sängerisch kann Frankfurt immerhin punkten: Jan-Hendrik Rootering ist ein ausgezeichneter Gurnemanz, Alexander Marco-Buhrmester ein klangschön leidender Amfortas, Stuart Skelton ein durchgehend präzise intonierender Parsifal. JÖRN FLORIAN FUCHS Bayerische Staatsoper / "Die Meistersinger von Nürnberg" (Hans Sachs) Welt am Sonntag, Juli 2004 Erst in Sachsens Stube darf die Musik aufblühen, ebenso wie die Die einer Liebe zwischen Sachs und Evchen. Das ist sehr süß, zumal Jan-Hendrik Rootering ein wahrhaft menschlicher Sachs mit einer gesunden Wut über den ihn umgebenden Unverstand ist. EGBERT TOLL Tagesspiegel, Juli 2004 Ein Sachs, der weint, der die Brille abnehmen muß, um die Tränen fließen zu lassen. (...) Zubin Mehtas pastode musikalische Interpretation mit dem Bayerischen Staatsorchester trägt dazu bei, dass die Bässe ein wenig breit ausladen, beide indes mit schönen Details, Matti Salminen als Pogner und Jan-Hendrik Rootering als Hans Sachs, der wie ein Bulle von Tölz im Silberhaar aussieht und für sich einnimmt. SYBILL MAHLKE Neue Zürcher Zeitung, Juli 2004 Natürlich ist Jan-Hendrik Rootering ein imponierender Sachs, schon von seiner würdigen Leiblichkeit her ein Großmensch; und die Souvernänität, mit der er diese kräftezehrende Partie bewältigt, sucht ihresgleichen. PETER HAGMANN Salzburger Nachrichten, Juli 2004 Jan-Hendrik Rootering ist ein Sachs frei von Weihe, ein Volkspoet, der für die Überwindung des Wahns einfach den gesunden Hausverstand einsetzt. KLAUS ADAM Opernwelt, August 2004 Immerhin wurde auf hohem Niveau musiziert: Jan-Hendrik Rootering sang den Sachs mit profunder Stimmfülle und unangefochtener Autorität, vielleicht etwas eindimensional im Ausdruck, dafür in seinem "verachtet mir die Meister nicht" durchaus aggressiv. KLAUS KALCHSCHMID Bayerische Staatsoper / "Der Barbier von Sevilla" (Basilio) Münchner Merkur, Februar 2004 Angeführt vom wohlbeleibten, auf Teufel komm raus chargierenden Bruno Pratico als Doktor Bartolo, den der Basilio von Jan-Hendrik Rootering an Leibes- und Basses-Fülle noch bei weitem übertraf. GABRIELE LUSTER Concerto Net, Februar 2004 The other notable of the evening was Jan-Hendrik Rootering, who brought depth and dignity to the role of Basilio. Rootering, a bass-baritone better known for his skill in Wagnerian roles, showed himself to be just as capable of Italian comedy as German drama. ALEXANDRA DAY Wiener Staatsoper / "Die Meistersinger von Nürnberg" (Hans Sachs) Wiener Zeitung, Januar 2004 "Überzeugende Einspringer" Jan-Hendrik Rootering, der für den erkrankten Wolfgang Brendel sang, konnte sich als Hans Sachs mit schlappem Hut und großem Herz profilieren. Rootering, uneitler Darsteller und gasanglich sicherer Interpret, zeichnete den Sachs als großen Lehrer, weisen Liebenden und gewieften Meister. Die Duette in der Schusterstube entwickelten starke innere Dynamik, ausgelöst durch Rooterings einnehmend natürlichem Spiel... RAINER ELSTNER Wiener Staatsoper / "Die Walküre"(Wotan) Wiener Zeitung, Februar 2004 "Mit einem Großaufgebot an Publikumslieblingen" Vermutlich wirkte der erste Akt im Vergleich zum zweiten Akt so blass, in dem die Publikumslieblinge Marjana Lipovsek (als Fricka), Luana DeVol (als Brünnhilde) und Jan-Hendrik Rootering (als Wotan) stimmlich als auch darstellerisch Großartiges leisteten, durch Bühnenpräsenz und Bewegungen, die harmonisch auf das Libretto abgestimmt waren. VERENA FRANKE Opéra National de Paris Bastille / "Meistersinger"(Sachs) Les Echos, Novembre 2003 "L'Art et le Sacré" Entouré de compères dont chacun est excellemment typé (...), Jan-Hendrik Rootering, au chant noble et grave, souligne la sagesse de Hans Sachs, plus serein qu'ému ou troublé par Eva. Une soirée qui passe comme un reve, accueillie avec transports par un public ravi. Concertonet, Novembre 2003 "Des Meistersinger exceptionnels ! " Hans Sachs trouve en Jan-Hendrik Rootering un interprète sensible, attentif aux incertitudes du personnage et surtout puissant vocalement. Ce grand spécialiste de Wagner ne fatigue pas un seul instant dans ce role qui est long et difficile et il sait se ménager pour parvenir à la fin de la représentation aussi frais qu'au début. Du grand art ! MANON ARDOUIN Le Figaro / 12 Novembre 2003 "Une distribution éblouissante" Dans le role aussi émouvant qu'écrasant du cordonnier poète Hans Sachs, la basse Jan-Hendrik Rootering dégage force tranquille et dignité humaine avec une égalité vocale et une endurance qui lui permettent d'arriver à son monologue final dans un parfait état de fraicheur. CHRISTIAN MERLIN Royal Opera House Covent Garden, London / "Meistersinger" (Sachs) The Times, November 14, 2002 (...) hello the formidable Jan-Hendrik Rootering (Sachs). (...) Rootering was a stunningly good Sachs (...), the man has huge presence, tetchy humanity, a painfully clear soft spot for (...) Eva and until his golf-club bore at the end (Holy German Art, for the uninitiated) is as stronglysympathetic as they come. ROBERT THICKNESSE Bayerische Staatsoper / Münchener Opernfestspiele 2003 / "Meistersinger"(Sachs) Merkur Online, August 2003 Dass diese letzte Vorstellung nicht ganz in allerliebster Niedlichkeit erstickte, dafür sorgte neben dem straffen, forcierten Dirigat von Peter Schneider vor allem der fantastische Jan-Hendrik Rootering. Sein Sachs war an diesem letzten Abend von nie nachlassender, bewundernswerter Präsenz. Spiel und Gesang verschmolzen zu einem organischen Ganzen. Ach, trotz der beeindruckenden Korpulenz dieses Sachs' - vielleicht hätte Eva doch lieber diesen charmanten wie diskreten Dichter-Schuster nehmen sollen, anstatt des unerfahrenen Stolzing. Auf jeden Fall beruhigt es irgendwie, dass Rootering in der kommenden "Meistersinger"-Neuinszenierung von Thomas Langhoff wieder mit dabei sein wird. SABINE DULTZ The Daily Telegraph, November 14, 2002 (...) the burly Jan-Hendrik Rootering sang Sachs with richer tone and firmer line than his predecessor. RUPERT CHRISTIANSEN Bayerische Staatsoper / Münchener Opernfestspiele 2002 / "Meistersinger"(Sachs) Süddeutsche Zeitung, August 2002 "Ende der Opernfestspiele: "Die Meistersinger von Nürnberg" Immer, wenn Sachs die Achtung vor den Meistern anmahnt, sind die Münchener Opernfestspiele zu Ende. So wird es für alle Zeiten bleiben. Und wenn es so gelingt wie in diesem Jahr, dann ist das gut und richtig so.Weil Jan-Hendrik Rootering als Sachs diese Mahnung aus einer überlegenen, philosophisch-grüblerischen Haltung heraus formt, weil er zuvor den konservativen Revolutionär Sachs genauso verkörpert wie Papa Sachs oder Liebhaber Sachs. Rootering, dieser robuste Brocken Menschlichkeit, belebt August Everdings 23 Jahre alte mittelaltergraue Bierzeltopulenz mit der größten Darstellungsleistung, die in diesem Präzisionskonzept der Partiturexegese möglich scheint. Höhepunkt: das Zanken mit dem bockigen Liebesbarden Beckmesser im zweiten Akt. Rootering und der prächtig aufgedrehte Eike Wilm Schulte sind hier ein Komikerduo, fast wie in bester Slapsticktradition. EGBERT THOLL |
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